DIE BIENENPATENSCHAFT

Euer Nachhaltigkeitsprojekt für Wild- und Honigbienen

UNSERE BIENENBOXX
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  • Projektname:Unsere Bienenboxx
  • Idealer Projektstart:Jan - Dez
  • Herstellungszeit: 1 Wochen (solange Reservevölker verfügbar sind)
  • Betreuungszeit:mind. 12 Monate
  • Kosten pro Monat:520 EUR
  • Nutzen:immense Bestäubungsleistung für über 3.000 Hektar um den Bienenstandort herum
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UNSER WILDBIENTOWER
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  • Projektname:Unser Wildbientower
  • Idealer Projektstart:Jan - Dez
  • Herstellungszeit: 2 Wochen
  • Betreuungszeit:Mind. 24 Monate
  • Kosten pro Monat:375 EUR
  • Nutzen:Nisthilfe und damit Lebensgrundlage für über 20.000 Wildbienen und Insekten
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Ein Bienenstock ganz für euch allein.

Unsere BienenBoxx beherbergt ein Honigbienenvolk mit bis zu 60.000 Bienen und wird von einem professionellen Bio-Imker betreut. Via BienenApp halten wir euch ständig auf dem Laufenden, so dass ihr immer wisst, wie es euren Bienen geht und wie wir euer Volk betreuen,

Mit euren Firmenbienen habt ihr ein Umweltprojekt, an dem ihr Mitarbeiter, Kunden und Geschäftspartner gleichermaßen beteiligen könnt. Und alle freuen sich auf den Honig von euren Bienen.

Jetzt Honigbienen helfen
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Impact

- Bestäubung von bis zu 450 Mio Blüten pro Jahr

- Bestäubungsradius ca. 3km

- Kompensation von ca. 60t CO2

- 20-40 kg Honig für eure Company

Jetzt Honigbienen helfen
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Leistungen

- ein Bienenvolk mit Bienenstock und Bienenwaage

- Betreuung über mind. 12 Monate durch Imker

- regelmäßige Kontrolle (ca. 16 x pro Jahr)

- regelmäßig Filme und Videos von eurem Bienenvolk

- BienenApp für Infos rund um die Uhr zu euren Bienen

- Bienen Widget für eure Website

Jetzt Honigbienen helfen
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Beschreibung

Dieses Insektenhotel der Luxusklasse lässt für die Wildbienen in eurer Umgebung keine Wünsche offen.

Die Aufstellfläche beträgt nur knapp einen Quadratmeter und bietet Platz für bis zu 30.000 kleine Bewohner.

Wenn euer Unternehmen über eigene Flächen verfügen und ihr dort etwas wirkungsvolles für Insekten und Bestäuber tun wollt, ist das der ideale Baustein für gelebte Nachhaltigkeit.

Jetzt Wildbienen helfen
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Impact

- Nistmöglichkeit für verschiedenste Wildbienenarten

- Nistmöglichkeiten für Hummeln

- erhöhte Bestäubungsleistung im Umkreis von 500 m auch bei kalten Temperaturen

Jetzt Wildbienen helfen
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Leistungen

- Montage und Aufbau des WildbienenTowers

- Anlegen einer Wildblütenfläche

- Betreuung über mind. 24 Monate durch Wildbienen-Experten

- regelmäßige Kontrolle (4x pro Jahr)

- Monitoring des Besatzes und Dokumentation für euch

- BienenApp für Überblick und Information

Jetzt Wildbienen helfen
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UNSERE FANS

Häufig
gestellte
Fragen

Mehr als 585 Arten von Wildbienen gibt es in Deutschland. Jede Art hat sich auf ihr Umfeld spezialisiert und hat verschiedene Ernährungs- und Nistgewohnheiten. Hummeln zählen zum Beispiel auch zu den Wildbienen. Leider steht mittlerweile über die Hälfte aller in Deutschland bekannten Wildbienenarten auf der Roten Liste und etwa 30 Arten sind direkt vom Aussterben bedroht. Die Honigbienen sind durch
die Hilfe und Unterstützung der Imker in Deutschland dagegen nicht bedroht. Wildbienen sind, abgesehen von den Hummeln, meist Einzelgänger. Sie leben in der Regel solitär, d.h. alleine oder in kleinen Gruppen. Im Vergleich zu den Honigbienen lagern sie keinen Honig ein, sondern sammeln nur so viel Pollen, wie sie für sich und die Aufzucht der Brut benötigen. Daher kann man von Wildbienen auch keinen Honig ernten. Dafür sind sie aber sehr friedliebende Tiere und stechen nicht (ihr Stachel ist viel zu zart, um die menschliche Haut zu durchdringen). Ihr Flugradius ist zudem auf ca. 300 Meter beschränkt, das heißt sie sind sehr Standorttreu. Honigbienen hingegen sammeln ihren Nektar in einem Radius von bis zu drei Kilometern.
Wildbienen fliegen auch bei Regen oder schon bei niedrigeren Temperaturen als Honigbienen und sind daher oft die ersten, die nach dem Winter auf Pollensuche gehen. Sie bestäuben vor allem Obstblüten (Äpfel, Birnen, Pflaumen,…) und sind auf viele Arten spezialisiert, welche die Honigbienen (aufgrund ihrer Anatomie, z.B. zu kurzer Rüssel) gar nicht bestäuben können. Die Honigbienen hingegen fliegen vor allem Massentrachten wie Raps, Sonnenblume oder Linde an. Sie sind sogenannte Generalisten, das heißt viele verschiedene Pflanzen dienen ihnen als Nahrung.

Mehr als 585 Arten von Wildbienen gibt es in Deutschland. Jede Art hat sich auf ihr Umfeld spezialisiert und hat verschiedene Ernährungs- und Nistgewohnheiten. Hummeln zählen zum Beispiel auch zu den Wildbienen. Leider steht mittlerweile über die Hälfte aller in Deutschland bekannten Wildbienenarten auf der Roten Liste und etwa 30 Arten sind direkt vom Aussterben bedroht. Die Honigbienen sind durch
die Hilfe und Unterstützung der Imker in Deutschland dagegen nicht bedroht. Wildbienen sind, abgesehen von den Hummeln, meist Einzelgänger. Sie leben in der Regel solitär, d.h. alleine oder in kleinen Gruppen. Im Vergleich zu den Honigbienen lagern sie keinen Honig ein, sondern sammeln nur so viel Pollen, wie sie für sich und die Aufzucht der Brut benötigen. Daher kann man von Wildbienen auch keinen Honig ernten. Dafür sind sie aber sehr friedliebende Tiere und stechen nicht (ihr Stachel ist viel zu zart, um die menschliche Haut zu durchdringen). Ihr Flugradius ist zudem auf ca. 300 Meter beschränkt, das heißt sie sind sehr Standorttreu. Honigbienen hingegen sammeln ihren Nektar in einem Radius von bis zu drei Kilometern.
Wildbienen fliegen auch bei Regen oder schon bei niedrigeren Temperaturen als Honigbienen und sind daher oft die ersten, die nach dem Winter auf Pollensuche gehen. Sie bestäuben vor allem Obstblüten (Äpfel, Birnen, Pflaumen,…) und sind auf viele Arten spezialisiert, welche die Honigbienen (aufgrund ihrer Anatomie, z.B. zu kurzer Rüssel) gar nicht bestäuben können. Die Honigbienen hingegen fliegen vor allem Massentrachten wie Raps, Sonnenblume oder Linde an. Sie sind sogenannte Generalisten, das heißt viele verschiedene Pflanzen dienen ihnen als Nahrung.

Mehr als 585 Arten von Wildbienen gibt es in Deutschland. Jede Art hat sich auf ihr Umfeld spezialisiert und hat verschiedene Ernährungs- und Nistgewohnheiten. Hummeln zählen zum Beispiel auch zu den Wildbienen. Leider steht mittlerweile über die Hälfte aller in Deutschland bekannten Wildbienenarten auf der Roten Liste und etwa 30 Arten sind direkt vom Aussterben bedroht. Die Honigbienen sind durch
die Hilfe und Unterstützung der Imker in Deutschland dagegen nicht bedroht. Wildbienen sind, abgesehen von den Hummeln, meist Einzelgänger. Sie leben in der Regel solitär, d.h. alleine oder in kleinen Gruppen. Im Vergleich zu den Honigbienen lagern sie keinen Honig ein, sondern sammeln nur so viel Pollen, wie sie für sich und die Aufzucht der Brut benötigen. Daher kann man von Wildbienen auch keinen Honig ernten. Dafür sind sie aber sehr friedliebende Tiere und stechen nicht (ihr Stachel ist viel zu zart, um die menschliche Haut zu durchdringen). Ihr Flugradius ist zudem auf ca. 300 Meter beschränkt, das heißt sie sind sehr Standorttreu. Honigbienen hingegen sammeln ihren Nektar in einem Radius von bis zu drei Kilometern.
Wildbienen fliegen auch bei Regen oder schon bei niedrigeren Temperaturen als Honigbienen und sind daher oft die ersten, die nach dem Winter auf Pollensuche gehen. Sie bestäuben vor allem Obstblüten (Äpfel, Birnen, Pflaumen,…) und sind auf viele Arten spezialisiert, welche die Honigbienen (aufgrund ihrer Anatomie, z.B. zu kurzer Rüssel) gar nicht bestäuben können. Die Honigbienen hingegen fliegen vor allem Massentrachten wie Raps, Sonnenblume oder Linde an. Sie sind sogenannte Generalisten, das heißt viele verschiedene Pflanzen dienen ihnen als Nahrung.

Mehr als 585 Arten von Wildbienen gibt es in Deutschland. Jede Art hat sich auf ihr Umfeld spezialisiert und hat verschiedene Ernährungs- und Nistgewohnheiten. Hummeln zählen zum Beispiel auch zu den Wildbienen. Leider steht mittlerweile über die Hälfte aller in Deutschland bekannten Wildbienenarten auf der Roten Liste und etwa 30 Arten sind direkt vom Aussterben bedroht. Die Honigbienen sind durch
die Hilfe und Unterstützung der Imker in Deutschland dagegen nicht bedroht. Wildbienen sind, abgesehen von den Hummeln, meist Einzelgänger. Sie leben in der Regel solitär, d.h. alleine oder in kleinen Gruppen. Im Vergleich zu den Honigbienen lagern sie keinen Honig ein, sondern sammeln nur so viel Pollen, wie sie für sich und die Aufzucht der Brut benötigen. Daher kann man von Wildbienen auch keinen Honig ernten. Dafür sind sie aber sehr friedliebende Tiere und stechen nicht (ihr Stachel ist viel zu zart, um die menschliche Haut zu durchdringen). Ihr Flugradius ist zudem auf ca. 300 Meter beschränkt, das heißt sie sind sehr Standorttreu. Honigbienen hingegen sammeln ihren Nektar in einem Radius von bis zu drei Kilometern.
Wildbienen fliegen auch bei Regen oder schon bei niedrigeren Temperaturen als Honigbienen und sind daher oft die ersten, die nach dem Winter auf Pollensuche gehen. Sie bestäuben vor allem Obstblüten (Äpfel, Birnen, Pflaumen,…) und sind auf viele Arten spezialisiert, welche die Honigbienen (aufgrund ihrer Anatomie, z.B. zu kurzer Rüssel) gar nicht bestäuben können. Die Honigbienen hingegen fliegen vor allem Massentrachten wie Raps, Sonnenblume oder Linde an. Sie sind sogenannte Generalisten, das heißt viele verschiedene Pflanzen dienen ihnen als Nahrung.